| Kulturstätte: Elephantine Insel Auf der von den Gaufürsten als Residenz- und Garnisonsplatz gewählten Insel sind heute noch Reste eines Tempels, der dem widderköpfigen Gott Chnum geweiht war, zu besichtigen. Ebenfalls zu sehen ist ein Nilmesser, auf dem 3000 Jahre alte Wasserstandsmarken eingraviert sind. Ein Museum in dem man Funde von Ausgrabungen, die rund um Assuan gemacht wurden, bestaunen kann, ist auch einen Besuch wert.
Autor: redaktion | | Kulturstätte: Philae Tempel Der Tempel von Philae wurde aus Sandstein erbaut und ebenfalls im Zuge des Staudammbaues von 1973-1981 von der Insel Philae, die dem Tempel den Namen gab, auf die höhergelegene Insel Agilika versetzt. Der Tempel aus der Epoche der Ptolemäer wurde 250 v. Chr. begonnen und 111 n. Chr. vollendet.
Autor: redaktion | | Kulturstätte: Tempel von Kalabscha Ursprünglich 55 km südlich von Assuan vom römischen Kaiser Oktavian 30 v. Chr. - 14. n. Chr. erbaut, wurde er als erster, der vom Stausee bedrohten Tempel, 1 km südwestlich des Hoch-Dammes wiedererrichtet. Er gilt neben den Abu-Simbel Tempeln als eine der großartigsten nubischen Tempelanlagen und war dem, erst seit der Ptolemäer Zeit bekannten Mandulis, dem Lokalgott von Talmis, geweiht.
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