| Kulturstätte: Karnak-Tempel Dieser Tempel wurde nicht nach einem Konzept erbaut, sondern über Dynastien hinweg immer wieder erweitert und vergrößert. Er war neben dem Gott Amun auch noch anderen Göttern geweiht. Die ältesten Teile des Tempel liegen im Osten und stammen aus der 11. Dynastie. Mit dem Tempel der Göttin Mut und mit dem Luxor-Tempel ist der aus insgesamt 10 Pylonen bestehende Karnak-Tempel, durch Sphingen-Alleen verbunden, von denen noch Teile erhalten sind. Besonders sehenswert sind die beiden Obelisken, der heilige See, der Riesen-Skarabäus und der wohl einzigartige große Säulensaal. Insgesamt sind auf ca. 5400 m² 134 Säulen aus Sandstein in 16 Reihen angeordnet.
Autor: redaktion | | Museum: Luxor Museum In diesem Bauwerk das 1976 seiner Bestimmung übergeben wurde, können Exponate aus der Zeit Echnatons (Amarna-Zeit), der als einziger Pharao nur einen Gott anbetete und die Hauptstadt von Theben nach Tell-el-Amarna verlegen ließ, besichtigt werden.
Auch sind die Statuen und Bildnisse die man vor einigen Jahren unter dem Luxor-Tempel fand zu besichtigen. Zum besseren Verständnis und zur Übersicht sind Museumsführer in Deutsch und Englisch erhältlich.
Autor: redaktion | | Kulturstätte: Luxor-Tempel Der Luxor-Tempel, dessen wichtigste Bauherren Amenophis III. und Ramses II. waren, steht mitten in der Stadt Luxor, direkt am Ufer des Nils. Die Tempelachse wurde abgeknickt damit die verbindende Sphingen-Allee zum Karnak-Tempel in gerader Richtung verlaufen konnte. Von den ursprünglich sechs gewaltigen Statuen des Ramses, die vor dem ersten Pylon standen, sind heute noch drei erhalten. Ebenfalls vor dem Tempel ist noch ein Exemplar der aus rotem Granit hergestellten Obelisken zu bewundern. Den Zweiten kann man seit 1836 am Place de la Concorde in Paris bestaunen. Besonderes Interesse wecken der Säulengang und die hervorragenden künstlerischen Arbeiten.
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